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Enabling BPM. And People. – jetzt auch mit digitalen Fach­kräften.

Digitale Fachkräfte mit BPM&O und MR.KNOW: Stellenbeschreibung hochladen und eine erste KI-gestützte Einschätzung Ihres Potenzials erhalten.

  • 🔒 DSGVO-konform
  • 🇩🇪 Made in Germany
  • ⚙️ BPMN 2.0
  • 🧠 AI Orchestrierung

Potenzialanalyse

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So funktioniert's

Von der Stellenanzeige zur digitalen Fachkraft

In 5 Schritten zum digitalen Kollegen.

  1. Hochladen

    Stellenanzeige hochladen oder URL einfügen.

  2. Analyse & Vorschau

    KI prüft Aufgaben, Workflows und Automatisierungspotenzial – inklusive BPMN-Vorschau.

  3. Konfigurieren

    Digitale Fachkraft als Assistant, Agent oder Worker.

  4. Bereitstellen

    Nahtlose Integration in ERP, CRM, HR – Cloud oder On-Premise.

  5. Monitoring & Optimierung

    Überwachung, Governance und laufende Optimierung.

Aus Prozess­beratung wird eine digitale Fachkraft

Prozessberatung endet oft dort, wo es interessant wird: beim Modell. BPM&O nimmt Prozesse auf, ordnet Rollen und Verantwortung und bringt die Organisation dahinter in Bewegung – KI-gestützt und methodisch. MR.KNOW setzt genau dort an und macht aus dem Modell eine ausführbare digitale Fachkraft. Der praktische Einstieg ist ein Dokument, das in jedem Unternehmen ohnehin existiert.

Die Stellen­beschreibung ist der Prozess in Textform

Aufgaben, Zuständigkeiten, Schnittstellen, Vertretungsregeln, benötigte Systeme: Eine Stellenbeschreibung enthält bereits fast alles, was ein Prozessmodell braucht – nur in Fließtext statt in Notation.

Deshalb ist sie der Einstieg in die Potenzialanalyse. Hochgeladen wird, was ohnehin vorliegt: Stellenbeschreibung, Stellenanzeige oder Lastenheft.

KI-gestützte Prozess­aufnahme statt Workshop-Marathon

BPM&O nimmt Prozesse KI-gestützt auf und optimiert sie – Interviews, Dokumente und Systemspuren werden zu einem belastbaren Ist-Bild verdichtet, statt es über Monate in Workshops zusammenzutragen.

Das verkürzt die Phase, in der noch nichts läuft, und liefert die Grundlage, auf der überhaupt erst entschieden werden kann, was automatisiert gehört.

Aufgaben trennen: Regel, Ermessen, Entscheidung

Nicht alles an einer Stelle ist automatisierbar, und nicht alles sollte es sein. Die Analyse trennt drei Anteile: klar geregelte Routine, Vorgänge mit Ermessensspielraum und echte Entscheidungen, die bei Menschen bleiben.

Aus dieser Trennung ergibt sich der realistische Automatisierungsgrad – und die Antwort darauf, welche Ausbaustufe eine Stelle wirklich braucht.

Vom Modell zur aus­führbaren Fachkraft

Der geregelte Anteil wird nach BPMN 2.0 modelliert und läuft anschließend auf der No-Code-Plattform von MR.KNOW – kein Neubau, sondern dieselbe Notation, in der prozessorientierte Organisationen ohnehin arbeiten.

Das Modell ist damit nicht länger Dokumentation, sondern das laufende System selbst: Was modelliert ist, wird ausgeführt.

Rollen und Governance bleiben besetzt

Eine digitale Fachkraft ersetzt keine Prozessverantwortung. Prozessverantwortliche, Freigabewege und Eskalationsstufen bleiben bestehen – die Fachkraft übernimmt darin eine klar umrissene Rolle, wie jede andere Besetzung auch.

Genau das ist die Stärke der prozessorientierten Organisationsentwicklung: Die Automatisierung wird in der Aufbau- und Ablauforganisation verankert, statt als Insellösung danebenzustehen.

Messen, nachsteuern, ausrollen

Jeder Vorgang läuft versioniert und protokolliert. Durchlaufzeiten, Quoten automatisch erledigter Fälle und Klärfälle werden damit messbar – auswertbar mit denselben Kennzahlen und Process-Mining-Methoden, mit denen der Prozess vorher analysiert wurde.

Bewährt hat sich ein phasiertes Vorgehen: Discovery-Workshop, ein lauffähiger Pilot für einen konkreten Anwendungsfall, dann der Rollout auf weitere Bereiche oder Standorte.

In der Akademie: Assistent, Agent und Worker unter­scheiden – und ausprobieren

Wer digitale Fachkräfte einsetzen will, muss zuerst die Ausbaustufen auseinanderhalten können. Dafür ist die BPM&O Akademie der passende Ort: Sie qualifiziert Prozessverantwortliche, Prozessmanagerinnen und Führungskräfte – in offenen Seminaren, Online-Trainings, zertifizierten Lehrgängen und maßgeschneiderten Inhouse-Lernreisen.

Im Themenfeld KI im Prozessmanagement wird die Unterscheidung nicht theoretisch abgehandelt, sondern an eigenen Prozessen durchgespielt: Wo genügt ein regelbasierter Digital Assistant? Wo braucht es einen Digital Agent, der unstrukturierte Dokumente und Freitext versteht? Und wo ist ein Digital Worker angemessen, der über Systemgrenzen hinweg orchestriert? Die Antwort hängt weniger an der Technik als daran, wie eindeutig ein Prozess geregelt ist – und wie viel Ermessen die Organisation abgeben möchte.

Ausprobieren gehört dazu: Teilnehmende bringen eine eigene Stellenbeschreibung mit, lassen sie durch die Potenzialanalyse laufen und sehen am eigenen Fall, welche Aufgaben in welche Ausbaustufe fallen. Aus der Einschätzung entsteht anschließend in MR.KNOW ein erster modellierter Ablauf – aus einer Lerneinheit wird so ein Prototyp, über den sich intern konkret weiterreden lässt.

Zur BPM&O Akademie …

  • Digital Assistant – regelbasiert nach BPMN 2.0. Geführte, prüfbare Sachbearbeitung überall dort, wo das Regelwerk eindeutig ist.
  • Digital Agent – KI-gestützt. Versteht unstrukturierte Daten, Dokumente und Freitext und entscheidet innerhalb klar gesetzter Leitplanken.
  • Digital Worker – autonome KI-Orchestrierung über Systemgrenzen hinweg, für vielschichtige Abläufe mit mehreren beteiligten Fachverfahren.
  • Formate – offene Seminare, Online-Trainings, zertifizierte Lehrgänge und Inhouse-Lernreisen; das Ausprobieren läuft über die kostenlose Potenzialanalyse.

Über BPM&O

BPM&O ist eine unabhängige Managementberatung aus Köln, gegründet 2009 und spezialisiert auf die Entwicklung prozessorientierter Organisationen. Der Anspruch steht im Claim: Enabling BPM. And People. – Prozesse, Organisation, Menschen und IT als ein System, das schneller und wirksamer steuerbar wird.

Das Portfolio verbindet Beratung und Qualifizierung: strategisches und operatives Prozessmanagement, prozessorientierte Unternehmensführung und Organisationsentwicklung, Process Mining, SAP-S/4HANA®-Transformation, SAP®-Signavio®-Consulting (offizieller Partner seit 2021), Customer Journey Mapping sowie die KI-gestützte Prozessaufnahme und -optimierung. Dazu kommen die BPM&O Akademie und – mit BPM Club und CPO-Konferenz – eine der größten Prozessmanagement-Communitys im deutschsprachigen Raum. BPM&O wurde mehrfach als TOP CONSULTANT für den Mittelstand ausgezeichnet, die Akademie mit dem Deutschen Bildungs-Award.

Genau dort setzen die digitalen Fachkräfte von MR.KNOW an: BPM&O bringt Prozesswissen, Methodik und die Verankerung in der Organisation ein, MR.KNOW die No-Code-Plattform nach BPMN 2.0, die digitalen Fachkräfte und den Betrieb. Aus dem aufgenommenen Prozess wird damit kein Foliensatz, sondern ein laufendes System.

Mehr erfahren …

  • Beratung – prozessorientierte Organisationsentwicklung, strategisches und operatives Prozessmanagement, prozessorientierte Unternehmensführung.
  • Analyse & Transformation – Process Mining, SAP-S/4HANA®-Transformation, SAP®-Signavio®-Consulting, BPM-Toolauswahl, Customer Journey Mapping.
  • KI im Prozess­management – KI-gestützte Prozessaufnahme und -optimierung sowie die Digitalisierung von Prozessen.
  • Akademie & Community – Seminare, Online-Trainings, zertifizierte Lehrgänge und Inhouse-Lernreisen; BPM Club und CPO-Konferenz.

Häufige Fragen

Das Wichtigste zu digitalen Fachkräften und zur Potenzialanalyse.

Was ist eine digitale Fachkraft?

Eine digitale Fachkraft ist kein Chatbot und kein Einzelskript, sondern ein modellierter Prozess: Sie erkennt eine Situation, entscheidet regelbasiert, führt aus, erzeugt Dokumente und eskaliert bei Bedarf an einen Menschen. MR.KNOW unterscheidet drei Ausbaustufen — Digital Assistant (regelbasiert nach BPMN 2.0), Digital Agent (KI-gestützt, versteht auch unstrukturierte Daten) und Digital Worker (autonome KI-Orchestrierung über Systemgrenzen hinweg).

Was passiert bei der Potenzialanalyse?

Sie laden eine Stellenbeschreibung, Stellenanzeige oder ein Lastenheft als PDF hoch oder geben den Text direkt ein. Analysiert werden Aufgaben, Abläufe und der erreichbare Automatisierungsgrad; die Einschätzung erhalten Sie per E-Mail, in der Regel innerhalb weniger Minuten. Die Analyse ist kostenlos und unverbindlich.

Wie lange dauert die Einführung?

Bewährt hat sich ein phasiertes Vorgehen: ein kompakter Discovery-Workshop, daraus ein lauffähiger Pilot für einen konkreten Anwendungsfall, anschließend der Rollout auf weitere Standorte oder Mandanten. Der erste produktive Anwendungsfall entsteht in Wochen statt Monaten, weil er auf einer bereits vorhandenen Plattform aufsetzt.

Rechnet sich der Einsatz digitaler Fachkräfte?

Der Nutzen entsteht doppelt: Der manuelle Aufwand sinkt, und zugleich sinken Fehlerquote und Durchlaufzeit. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist die Wiederverwendung — der Großteil des Aufwands fließt einmalig in die Basis aus Datenanbindung, Extraktion sowie Regel- und Dokumenten-Engine. Jede weitere digitale Fachkraft entsteht überwiegend als Konfiguration und kostet damit einen Bruchteil der ersten.

Wie steht es um Datenschutz und Nachvollziehbarkeit?

Prozesse sind dokumentiert und versioniert, Prompts werden in einem Tresor verwaltet, die KI-Modelle sind austauschbar — es entsteht kein Vendor-Lock. Der Betrieb ist DSGVO-konform und mandantenfähig, wahlweise als hochsichere SaaS-Cloud oder On-Premise im eigenen Rechenzentrum. Entscheidungen bleiben damit prüfbar, was gerade in auditierten Umfeldern zum Vorteil wird.

Müssen bestehende Systeme ersetzt werden?

Nein. Die Orchestrierung nach BPMN 2.0 liegt über den vorhandenen Systemen und bindet ERP, CRM, HR-Systeme oder Fachverfahren über offene Standards, APIs und Konnektoren ein, statt mit ihnen zu konkurrieren. Das schützt bestehende Investitionen — unabhängig davon, wie sich einzelne Anbieter weiterentwickeln.

Ersetzt eine digitale Fachkraft Mitarbeitende?

Nein. Digitale Fachkräfte übernehmen die wiederkehrenden Routineanteile, die erfahrene Mitarbeitende binden — rund um die Uhr und ohne Qualitätsschwankungen. Sie schließen damit Lücken beim Fachkräftemangel, statt Stellen abzubauen.

Wie wird aus einer Stellenbeschreibung eine digitale Fachkraft?

In vier Schritten: Die Stellenbeschreibung wird ausgelesen und in Aufgaben, Zuständigkeiten und Systemschnittstellen zerlegt. Anschließend werden die Aufgaben getrennt in klar geregelte Routine, Vorgänge mit Ermessensspielraum und echte Entscheidungen, die bei Menschen bleiben. Der geregelte Anteil wird nach BPMN 2.0 modelliert und läuft auf der No-Code-Plattform von MR.KNOW. Zuletzt wird die Fachkraft in Rollen, Freigabewege und Eskalationsstufen der Organisation eingehängt — sie besetzt eine Rolle, sie ersetzt keine Prozessverantwortung.

Welche Rolle spielt BPM&O dabei?

BPM&O ist eine Managementberatung aus Köln, die seit 2009 prozessorientierte Organisationen entwickelt — mit Beratung, einer eigenen Akademie und der Community aus BPM Club und CPO-Konferenz. In die Zusammenarbeit bringt BPM&O die KI-gestützte Prozessaufnahme, die Methodik und die Verankerung in Aufbau- und Ablauforganisation ein; MR.KNOW liefert die No-Code-BPM-Plattform nach BPMN 2.0, die digitalen Fachkräfte und den Betrieb. In der BPM&O Akademie lässt sich die Unterscheidung von Assistant, Agent und Worker zudem am eigenen Prozess durchspielen und mit MR.KNOW ausprobieren.

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